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💶 Kostenlos & Preise

Was kostet eine E-Rechnung wirklich? Kosten-Überblick 2026

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Redaktion strukturius
16. August 20268 min Lesezeit
#Kosten#Vergleich#Preise#Marktüberblick

Die kurze Antwort

Eine einzelne E-Rechnung kann zwischen 0 und mehreren Euro kosten, je nach Tool, Volumen und Anforderungen.

Kostenkategorien im Überblick

Kostenlos

Für einfache Anwendungsfälle gibt es vollständig kostenlose Lösungen:

  • Browser-basierte Tools ohne Anmeldung
  • Open-Source-Software (technisches Know-how erforderlich)
  • Kostenlose Kontingente in Freemium-Tools (oft 3-5 Rechnungen/Monat)
Geeignet für: Bis ca. 50 Rechnungen/Jahr, kein Kundenstamm benötigt

Günstige Abo-Tools (5-15 €/Monat)

  • Einfache Rechnungssoftware mit E-Rechnungsexport
  • Kundenverwaltung und Erinnerungen inklusive
  • Beispiele: Invoice Ninja (ab 0 €), Papierkram (ab 9 €)
Geeignet für: 50-300 Rechnungen/Jahr, Kleinunternehmer und Selbstständige

Mittlere Lösungen (15-30 €/Monat)

  • Sevdesk, FastBill, GetMyInvoices
  • Automatische Buchung, Steuerberater-Export
  • Mobile Apps
Geeignet für: 100+ Rechnungen/Jahr, mit Steuerberater

Professionelle Systeme (30-100+ €/Monat)

  • Lexware Office, WISO Mein Büro
  • DATEV-Schnittstelle, Warenwirtschaft
  • Mehrbenutzerbetrieb
Geeignet für: Mittlere Unternehmen, komplexe Anforderungen

ERP-Systeme (ab 100 €/Monat)

  • SAP, Dynamics, Sage
  • Vollständige Unternehmenssteuerung
  • E-Rechnung als eine Funktion von vielen
Geeignet für: Unternehmen ab ~20 Mitarbeiter

Was ist für die meisten die beste Wahl?

Die meisten Selbstständigen und kleinen Betriebe brauchen kein 30-Euro-Abo. Was sie brauchen:

  • Korrekte E-Rechnungen nach ZUGFeRD 2.4
  • Einfache Bedienung
  • Keine Datenweitergabe

Ein kostenloses Browser-Tool deckt das vollständig ab (5 Konvertierungen frei). Das optionale Jahres-Abo (59,99 €/Jahr ≈ 5 €/Monat) ist sinnvoll für alle, die uneingeschränkt konvertieren und regelmäßige Updates wollen.

Versteckte Kosten

Achten Sie auf:

  • Transaktionsgebühren: Manche Tools berechnen pro gesendeter Rechnung
  • Support-Kosten: Kostenlose Varianten haben oft keinen Support
  • Datenmigration: Beim Wechsel des Tools gehen Daten verloren oder verursachen Extrakosten
✅ Fazit

Kostenlos ist oft besser als sein Ruf. Wer bewusst entscheidet, was er braucht, zahlt nicht zu viel.

Häufige Fragen

Gibt es versteckte Kosten bei kostenlosen Tools?

Beim Browser-Tool dieses Anbieters nein. Kein Abo, keine Transaktionsgebühren, keine Werbung. Das optionale Jahres-Abo ist freiwillig.

Lohnt sich ein teures Tool für Steuerersparnis?

Die Software selbst ist Betriebsausgabe. Aber ein 50-Euro-Abo rechtfertigt sich nur, wenn es Zeit spart, die mehr als 50 Euro wert ist.

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