Tischler Peter aus Dortmund: Wie ein Handwerker die digitale Rechnungspflicht ohne Abo löste
Peter Gerber, Tischlerei Gerber, Dortmund-Scharnhorst
Peter ist gelernter Tischler in dritter Generation. Sein Betrieb in Dortmund-Scharnhorst hat sich auf maßgefertigte Küchen und Einbauten spezialisiert. Neben Privatkunden arbeitet er zunehmend für Wohnungsbaugesellschaften und Hausverwaltungen.
„Die Wohnungsbaugesellschaft hat mir gesagt: 'Entweder E-Rechnung oder wir können Sie nicht beauftragen.' 12.000 Euro Auftrag hingen dran."
Das Problem: Digitale Anforderungen im Handwerk
Peter nutzte bisher ein selbst gemachtes Excel-Template. Für Privatleute reichte das immer. Aber Wohnungsbaugesellschaften haben Compliance-Anforderungen, und die akzeptieren keine Excel-PDFs mehr.
Die Lösung: Profil anlegen, Excel hochladen, fertig
Peters Sohn half ihm dabei, das Firmenprofil anzulegen. Das dauerte 15 Minuten. Seitdem lädt Peter sein Excel-Sheet hoch und bekommt in Sekunden eine valide E-Rechnung, die die Wohnungsbaugesellschaft direkt in ihr System einbuchen kann.
- Auftrag gesichert: 12.000 € Projekt gewonnen
- Folgeprojekte: Weitere 3 Wohnungsumbauten seitdem
- Kein Software-Kauf: Null Investition nötig
„Mein Vater hat noch alles von Hand geschrieben, ich mit Excel. Jetzt ist es XML. Solange ich gut schlafe, ist mir das egal wie es heißt."
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