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💶 Kostenlos & Preise

Kostenlose E-Rechnung vs. Lexoffice: Ehrlicher Vergleich

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Redaktion strukturius
17. September 20268 min Lesezeit
#Lexoffice#Vergleich#kostenlos#Buchhaltungssoftware

Vorweg: Keine Anbieter-Basherei

Lexoffice ist ein gutes Produkt. Dieser Vergleich soll keine Kritik sein, sondern ehrlich zeigen, wofür man die 155 Euro im Jahr braucht, und wann man sie nicht braucht.

Was Lexoffice bietet

  • Rechnungsschreibung mit Editor (Positionen, Preise, Steuern)
  • Kundenstamm und Stammdatenverwaltung
  • Automatische Buchungsvorschläge per Bankimport
  • Steuerberater-Zugang (Kanzlei sieht alle Daten direkt)
  • Mahnwesen und Zahlungserinnerungen
  • DATEV-Export
  • Mobile App
  • E-Rechnungsformat (ZUGFeRD/XRechnung)
  • Belegerkennung (OCR) für Eingangsrechnungen

Was das kostenlose Browser-Tool bietet

  • Konvertierung bestehender Rechnungen → ZUGFeRD 2.4
  • Validierung nach EN-16931
  • Lokale Profilverwaltung (Absenderdaten)
  • Positionserkennung aus Fließtext
  • Kein Tracking, kein Konto, lokal im Browser

Was das Tool nicht bietet

  • Kein Rechnungseditor (Sie brauchen Word/Excel)
  • Kein Kundenstamm
  • Kein Bankimport
  • Kein DATEV-Export
  • Keine mobile App
  • Kein Steuerberater-Zugang

Für wen reicht das kostenlose Tool?

Freelancer mit 20-60 Rechnungen/Jahr: Das Tool konvertiert bestehende Rechnungen. Kein Kundenstamm nötig. Kein Bankimport, weil die Bank ohnehin mit einem Extrakt funktioniert. → Kostenlos reicht.

Handwerker mit bestehender Vorlage: Word-Rechnung → hochladen → fertig. → Kostenlos reicht.

Kleines Unternehmen mit Steuerberater der auf DATEV besteht: Hier kommt Lexoffice in die engere Wahl. → Hängt vom Berater ab.

Wachsendes Unternehmen mit 5 Mitarbeitern und 500 Rechnungen/Jahr: → Lexoffice oder Vergleichbares empfohlen.

Der Preis-Mehrwert

Für 155 Euro/Jahr kaufen Sie bei Lexoffice Zeit: Zeit beim Rechnungsschreiben (Editor vs. Word), Zeit bei der Buchführung (Bankimport vs. manuell), Zeit beim Steuerberater (direkter Zugang vs. E-Mail).

Wenn diese Zeit insgesamt weniger als 155 Euro/Jahr wert ist, lohnt sich Lexoffice nicht.

Das Jahres-Abo als Kompromiss

Für 59,99 €/Jahr (≈ 5 €/Monat) gibt es das Jahres-Abo für dieses Tool. Das ist kein Ersatz für Lexoffice, aber ein fairer Mittelweg für alle, die das Tool regelmäßig nutzen und uneingeschränkte Konvertierungen plus Updates wollen.

✅ Fazit

Lexoffice ist besser als das kostenlose Tool, aber nur wenn man die Funktionen, die Lexoffice extra bietet, auch wirklich braucht. Sonst zahlt man für Features, die ungenutzt bleiben.

Häufige Fragen

Kann ich vom kostenlosen Tool zu Lexoffice wechseln?

Ja, aber Ihre Rechnungsdaten müssen Sie manuell übertragen. Es gibt keinen automatischen Import.

Testet Lexoffice auch kostenlos?

Ja, 30 Tage kostenlos. Danach kostenpflichtig.

Dieses Tool nutzen?

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