E-Rechnung kostenlos testen: So finden Sie das richtige Tool
Warum Tests so wichtig sind
Kein Anbieter sagt ehrlich, was sein Tool nicht kann. Deshalb: Testen Sie mit echten Rechnungsdaten, bevor Sie sich entscheiden.
Ihr 30-Minuten-Testplan
Schritt 1: Eigene Rechnung hochladen (5 Min.)
Nehmen Sie eine Ihrer letzten Rechnungen (Word oder PDF). Laden Sie sie in das Tool hoch. Werden Rechnungsnummer, Datum, Betrag und Empfänger korrekt erkannt?
Schritt 2: Erkannte Daten prüfen (10 Min.)
Vergleichen Sie die erkannten Felder mit dem Original:
- ✅ Rechnungsbetrag (Netto, MwSt, Brutto)
- ✅ Rechnungsnummer
- ✅ Rechnungsdatum
- ✅ Empfänger (Name, Adresse)
- ✅ IBAN / Bankverbindung
Wie viel müssen Sie manuell korrigieren?
Schritt 3: E-Rechnung herunterladen (5 Min.)
Laden Sie die erzeugte ZUGFeRD-Datei herunter. Öffnen Sie sie mit einem PDF-Viewer. Sieht sie wie Ihre Original-Rechnung aus?
Schritt 4: Validieren (5 Min.)
Laden Sie die Datei in den Validator oder in ein externes Tool (z. B. Mustangproject Validator). Ist die E-Rechnung gültig nach EN 16931?
Schritt 5: Bewerten (5 Min.)
- Wie lange hat es insgesamt gedauert?
- Musste ich viel manuell korrigieren?
- Ist das Format für meine Kunden geeignet?
Worauf beim Test achten
Erkennungsqualität: Werden Layout-Varianten erkannt (z. B. "Endsumme" statt "Gesamtbetrag")?
Validierungsergebnis: Besteht die erzeugte Datei einen echten Validator-Test?
Datenschutz: Wo landen meine Testdaten? (Tipp: Nutzen Sie für den ersten Test eine fiktive Rechnung)
30 Minuten Test sagen mehr als jede Produktbeschreibung. Nutzen Sie die kostenlose Version zum Testen, ohne Risiko.
Häufige Fragen
Soll ich echte Kundendaten zum Testen nutzen?
Besser erst mit einer fiktiven Testrechnung starten. Wenn das Ergebnis überzeugt, dann mit echten Daten.
Dieses Tool nutzen?
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